Ratten- und Mäusebekämpfungsmittel: Einschränkungen für die Öffentlichkeit

Als Ratten- und Mäusebekämpfungsmittel werden üblicherweise Blutgerinnungshemmer oder Antikoagulanzien verwendet. Diese wurden letztes Jahr neu als fortpflanzungsgefährdend" beurteilt. Damit keine Gefahr für das ungeborene Leben besteht, wurden aus diesem Grund vom Bundesamt für Gesundheit und Bundesamt für Umwelt Einschränkungen gemacht. Die Ratten- und Mausgifte enthalten in Zukunft weniger Wirkstoff. Ausserdem gibt es Einschänkungen in der Anwendung und Produktegrösse für "Nicht-berufliche Verwender", das heisst Privatpersonen. Genaues dazu finden Sie hier. Um die Gefahr durch Handhabung und Ausbringung von Ratten- und Mausgibt zu vermindern, hat das BAG kürzlich die Öffentlichkeit informiert. Das Faktenblatt des BAG ist angefügt.

Für Professionelle Schädlingsbekämpfungsunternehmer gelten andere Einschränkungen. Sie alleine dürfen in Zukunft z.B. Ratten auch im Freien bekämpfen, denn sie besitzen die nötige Fachbewilligung.