Unheimliche Stiche einer Wanzenart in Deutschland

Letzte Woche wurden in Fulda, aber auch anderen Regionen in Hessen und sogar bundesweit Leute von einer Wanzenart auf offenen Plätzen gestochen. Nun ist klar: Die Weichwanze Psallus varians, eine Art, die sich eigentlich v.a. an Buchen aber auch an anderen Laubbäumen lebt, ist der Verursacher. Noch nie wurde beschrieben, dass sich in dem Ausmass Wanzen Menschen anstechen.

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Rentokil Initial kauft Hostetter Schädlingsbekämpfungs GmbH.

Sandra Egli, Geschäftsführerin der Hostettler Schädlingsbekämpfungs GmbH, entschied sich per 30. April die in Sursee ansässige Schädlings­bekämpfungsfirma, im Sinne einer optimalen Lösung für ihre Kunden, an die Rentokil Initial AG zu verkaufen. Die Firma Hostettler Schädlingsbekämpfungs GmbH wird als Tochterunternehmen der Rentokil Initial AG weitergeführt. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die bestehenden Kunden weiterhin die gewohnte Serviceleistung erhalten.

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Das Kantonale Laboratorium Thurgau deckt auf, dass illegale Spinnenbekämpfungen durchgeführt werden

Wer gewerbsmässig Pestizide gegen Ungeziefer einsetzt, braucht eine Bewilligung. Abklärungen des Kantonslabors Thurgau haben aber ergeben, dass von elf kontrollierten Betrieben im Thurgau hält kein einziger die gesetzlichen Vorschriften einhält.  Lesen Sie den Artikel in der Thurgauerzeitung online. Unsere Mitglieder haben die vorgeschriebene Fachbewilligung.

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Confirmation de la condamnation d'un apiculteur pour homicide par négligence

En Septembre 2012, un apiculteur a essayé de détruire un nid de guêpe. Un voisin qui se trouvait sur son balcon a été piqué quinze fois et est décédé plus tard à l'hôpital. Maintenant la Chambre d'appel et de révision a confirmé la condamnation en première instance pour homicide par négligence. L'apiculteur ne possède pas le permis nécessaire pour la lutte contre nids de guêpes avec des biocides. Lien vers l'article de 20 minutes.

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Urteil gegen einen Genfer wegen unsachgemässer Wespennestbekämpfung bestätigt

Im September 2012 hat ein Imker (ohne Fachbewilligung notabene) ein Wespennest unsachgemäss bekämpft. In der Folge wurde ein Nachbar auf dem Balkon 15 Mal gestochen und starb später im Spital. Ein Gericht hat die Veruteilung nun bestätigt. Offenbar argumentierten die Richter vor allem, dass der Imker nicht zur richtigen Tageszeit die Wespen bekämpfte. Die Tatsache, dass er keine Fachbewilligung zum Einsatz von Bioziden (nach der Verordnung VFB-S) hatte, wäre ein weiteres gutes Argument, dass er das Wespennest nicht hätte bekämpfen dürfen.

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Einladung zur Frühlingsweiterbildung für Nicht-VSS-Mitglieder

Unser Verband führt am 31. März 2016 im Hotel National, Hirschengraben 24 in Bern seine jährliche Generalversammlung durch.
Sie sind herzlich eingeladen, am Vormittag an den Fachvorträgen teilzunehmen und die Ausstellung zu besuchen. Die Fachvorträge werden im Rahmen einer Weiterbildung angeboten. Alle Teilnehmer erhalten eine Teilnahme-Bescheinigung. Im Konferenzsaal wird eine Simultanübersetzung während des ganzen Tages gewährleistet.

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Papierfischchen in der Schweiz - ein neuer sich ausbreitender Schädling?

Das Papierfischchen ist in den Niederlanden ein bedeutender und gefürchteter Hygieneschädling in Neubauten. In Norddeutschland breitet es sich aus. Seit 2008 sind der Beratungsstelle Schädlingsbekämpfung der Stadt Zürich ca. ein Dutzend Befälle bekannt.

Helfen Sie uns mit, die Befallssituation in der Schweiz besser zu kennen. Melden Sie Funde. Fotos mit Unterscheidungsmerkmalen und Adresse, wo Fischchen gemeldet werden können, finden Sie im Anhang.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Isabelle Landau

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