Aktuelles

07.09.2017

Der VSS lädt Sie herzlich ein, an der Veranstaltung vom 2. November 2017 in Geroldswil teilzunehmen.

Die Themen dieses Jahr sind:

  • Kommunikation/Umgang mit Kunden
    - Wie sag ich’s meinem Kunden? Erfolgreich im Beruf kommunizieren
    - Erfahrungen als Gutachter von Schädlingsbekämpfungsarbeiten
    - Amtliche Aufforderungen und Verfügungen
  • Verlängerung Antikoagulanzien: Auswirkung der RMM auf die Zulassung in der Schweiz
  • Neue Erkenntnisse aus der Bettwanzenforschung
  • Bekämpfung der invasiven Ameisenart Lasius neglectus in Zürich
  • Tigermückenmonitoring auf dem Carparkplatz der Stadt Zürich
  • Mitteilungen aus Vorstand und Bildungskommission

Sie können das Word-Formular direkt ausfüllen und an Gabi Müller zurück mailen: gabi.mueller (at) zuerich.ch

Anmeldeschluss ist der 30. September 2017.

03.08.2017

Zürich, 2. August 2017 – Mit der Übernahme der ARS-Insect GmbH aus Uster baut die grösste Schweizer Dienstleisterin für Schädlingsbekämpfung und Vogelabwehr Anticimex AG ihre Marktprä-senz in der Schweiz aus. Das Ustemer Unternehmen ist vor allem im Grossraum Zürich und in den Kantonen Schwyz und Aargau tätig. Alle Mitarbeitenden werden übernommen und behalten ihre Arbeitsplätze.

Das international tätige Unternehmen Anticimex aus Schweden setzt damit den laufenden Ausbau seiner Präsenz in Europa, Asien, Amerika und Australien fort. Im 2013 übernahmen die Schweden den Schädlingsbekämpfer ISS Pest Control und schafften so den Markteintritt in die Schweiz. Heute ist der Konzern in 17 Ländern vertreten mit mehr als 4'500 Mitarbeitenden und über drei Millionen Kunden weltweit.

Geschäftsführer der Anticimex Schweiz, Manuel Wegmann, sagt zur erfolgreichen Übernahme: «Die Übernahme von ARS-Insect ist ein Glücksfall für uns, denn in beiden Unternehmen steht der Dienst-leistungsgedanke an oberster Stelle. ARS-Insect hat in den letzten Jahren einen tollen Job gemacht und darum soll auch der Name und die Organisation bis auf weiteres erhalten bleiben. Mit dem Firmenzukauf stärken wir unsere Marktposition und die Nähe zu unseren Kunden. Darüber hinaus unterstreichen wir unser Engagement als vertrauensvoller und zuverlässiger Partner bei Nachfolge- regelungen in Familienbetrieben».

24.05.2017

Der Internationale Tag des Gesundheitsschädlings (World Pest Awareness Day) möchte auf die Wichtigkeit von guten Methoden und Mittel für eine effiziente und sichere Schädlingsbekämpfung hinweisen. Weltweit sind es momentan vor allem Mücken, welche mit der Übertragung z.B. von Malaria oder des Zikavirus die Gesundheit von Millionen Menschen gefährden. Auch in Deutschland wurde der Tag zum Internationaler Tag des Gesundheitsschädlings erklärt. Auch in der Schweiz haben Schädlingsbekämpferinnen und Schädlingsbekämpfer wichtige Aufgaben. Sie müssen nicht nur Schädlinge in und um Häuser mit möglichst geringem und ungefährlichem Biozideinsatz beseitigen, sondern stellen auch sicher, dass schädlingsfreie Lebensmittel zur Verfügung stehen. Ausserdem kümmern sie sich auch im die öffentliche Gesundheit. Denn auch hier können sich durch den globalen Handel und Reiseverkehr gefährliche Krankheiten ausbreiten, die von Schädlingen übertragen werden.

Bettwanzen zum Beispiel nehmen seit einigen Jahren stark zu in der Schweiz. Die Bekämpfung ist schwierig und gehört in professionelle Hände. Meistens werden verschiedene Massnahmen und Bekämpfungsmethoden zur Eliminierung gewählt. Es gibt einen europäischen Leitfaden (siehe Anhang), der ausführlich erläutert wie man für eine erfolgreiche Bekämpfung vorgehen kann und was man nicht machen sollte.

Wussten Sie, dass es seit 2015 eine europäische Norm zur Schädlingsbekämpfung gibt? Die soll die Qualistätsstandards verbessern und die Kompetenz und Professionalität der Unternehmen erhöhen.  Die Norm heisst EN 16636.

28.02.2017

Sehr geehrte Damen und Herren

Unser Verband führt am 30. März 2017 im Hotel National, Hirschengraben 24 in Bern seine jährliche Generalversammlung durch.

Sie sind herzlich eingeladen, am Vormittag an den Fachvorträgen teilzunehmen und die Ausstellung zu besuchen. Die Fachvorträge werden im Rahmen einer Weiterbildung angeboten. Alle Teilnehmer erhalten eine Teilnahme-Bescheinigung. Im Konferenzsaal wird eine Simultanübersetzung während des ganzen Tages gewährleistet.

Nicht-Mitglieder des FSD/VSS bezahlen CHF 180.- / Person zur Deckung der Kosten für Vorträge und Verpflegung. Bitte zahlen Sie diesen Betrag vor dem 13. März 17 auf unser PCK 12-20612-7, IBAN CH22 0900 0000 1202 0612 7 mit dem Hinweis „VSS-GV 2017“ ein und weisen Sie den Beleg an der Generalversammlung bei der Anmeldung vor.

25.10.2016

Bei diesem Bericht haben verschiedene Mitglieder des Schädlingsbekämpferverbandes VSS Informationen geliefert. Link zum Artikel

02.09.2016

Die Entomologische Gesellschaft Zürich EGZ bietet jeden Winter jeweils am Freitagabend Vorträge an, die kostenlos sind und im Hauptgebäude der ETHZ stattfinden. Am 4. November z.B. erzählt uns Tim Haye, Spezialist am Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut Neuigkeiten über exotische Insekten in Europa.

13.06.2016

Letzte Woche wurden in Fulda, aber auch anderen Regionen in Hessen und sogar bundesweit Leute von einer Wanzenart auf offenen Plätzen gestochen. Nun ist klar: Die Weichwanze Psallus varians, eine Art, die sich eigentlich v.a. an Buchen aber auch an anderen Laubbäumen lebt, ist der Verursacher. Noch nie wurde beschrieben, dass sich in dem Ausmass Wanzen Menschen anstechen. Lesen Sie mehr in Osthessen News.

09.06.2016

Sandra Egli, Geschäftsführerin der Hostettler Schädlingsbekämpfungs GmbH, entschied sich per 30. April die in Sursee ansässige Schädlings­bekämpfungsfirma, im Sinne einer optimalen Lösung für ihre Kunden, an die Rentokil Initial AG zu verkaufen. Die Firma Hostettler Schädlingsbekämpfungs GmbH wird als Tochterunternehmen der Rentokil Initial AG weitergeführt. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die bestehenden Kunden weiterhin die gewohnte Serviceleistung erhalten.

22.04.2016

Wer gewerbsmässig Pestizide gegen Ungeziefer einsetzt, braucht eine Bewilligung. Abklärungen des Kantonslabors Thurgau haben aber ergeben, dass von elf kontrollierten Betrieben im Thurgau hält kein einziger die gesetzlichen Vorschriften einhält.  Lesen Sie den Artikel in der Thurgauerzeitung online. Unsere Mitglieder haben die vorgeschriebene Fachbewilligung.

18.03.2016

Im September 2012 hat ein Imker (ohne Fachbewilligung notabene) ein Wespennest unsachgemäss bekämpft. In der Folge wurde ein Nachbar auf dem Balkon 15 Mal gestochen und starb später im Spital. Ein Gericht hat die Veruteilung nun bestätigt. Offenbar argumentierten die Richter vor allem, dass der Imker nicht zur richtigen Tageszeit die Wespen bekämpfte. Die Tatsache, dass er keine Fachbewilligung zum Einsatz von Bioziden (nach der Verordnung VFB-S) hatte, wäre ein weiteres gutes Argument, dass er das Wespennest nicht hätte bekämpfen dürfen. Lesen Sie den Artikel von der NZZ online.

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