Aktuelles

13.06.2016

Letzte Woche wurden in Fulda, aber auch anderen Regionen in Hessen und sogar bundesweit Leute von einer Wanzenart auf offenen Plätzen gestochen. Nun ist klar: Die Weichwanze Psallus varians, eine Art, die sich eigentlich v.a. an Buchen aber auch an anderen Laubbäumen lebt, ist der Verursacher. Noch nie wurde beschrieben, dass sich in dem Ausmass Wanzen Menschen anstechen. Lesen Sie mehr in Osthessen News.

09.06.2016

Sandra Egli, Geschäftsführerin der Hostettler Schädlingsbekämpfungs GmbH, entschied sich per 30. April die in Sursee ansässige Schädlings­bekämpfungsfirma, im Sinne einer optimalen Lösung für ihre Kunden, an die Rentokil Initial AG zu verkaufen. Die Firma Hostettler Schädlingsbekämpfungs GmbH wird als Tochterunternehmen der Rentokil Initial AG weitergeführt. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die bestehenden Kunden weiterhin die gewohnte Serviceleistung erhalten.

31.05.2016

Wenn's im Bienenstock zu eng wird, muss ein Teil des Volkes weg. Dann schwärmt die Königin zusammen mit einem Teil des Volkes. Sie bilden zunächst eine Traube, meistens an einem Baum oder auch an einer Hausecke. Späherbienen suchen in dieser Zeit nach einem geeigneten neuen Hohlraum, in den dann der ganze Staat zügelt. Wenn Sie eine Bienentraube sehen, können Sie das der lokalen Feuerwehr oder einem Imker melden. Das Volk wird wieder eingefangen. Wenn sich die Bienen allerdings schon in einem Hohlraum, z.B. in einem Dach oder Kamin, angesiedelt haben, kann man das Volk nicht mehr einfangen. Wenn die Bienen dort stören, gibt es nur noch eins: Sie müssen von einer professionellen Schädlingsbekämpfungsfirma bekämpft werden. Ausführlicher berichtet das Merkblatt der Beratungsstelle der Stadt Zürich "Bienenschwärme - wie reagieren?".

22.04.2016

Wer gewerbsmässig Pestizide gegen Ungeziefer einsetzt, braucht eine Bewilligung. Abklärungen des Kantonslabors Thurgau haben aber ergeben, dass von elf kontrollierten Betrieben im Thurgau hält kein einziger die gesetzlichen Vorschriften einhält.  Lesen Sie den Artikel in der Thurgauerzeitung online. Unsere Mitglieder haben die vorgeschriebene Fachbewilligung.

18.03.2016

Im September 2012 hat ein Imker (ohne Fachbewilligung notabene) ein Wespennest unsachgemäss bekämpft. In der Folge wurde ein Nachbar auf dem Balkon 15 Mal gestochen und starb später im Spital. Ein Gericht hat die Veruteilung nun bestätigt. Offenbar argumentierten die Richter vor allem, dass der Imker nicht zur richtigen Tageszeit die Wespen bekämpfte. Die Tatsache, dass er keine Fachbewilligung zum Einsatz von Bioziden (nach der Verordnung VFB-S) hatte, wäre ein weiteres gutes Argument, dass er das Wespennest nicht hätte bekämpfen dürfen. Lesen Sie den Artikel von der NZZ online.

01.03.2016

Unser Verband führt seine jährliche Generalversammlung durch:
Am Donnerstag, 31. März 2016
Hotel National 
Hirschengraben 24
3011 Bern
Sie sind herzlich eingeladen, am Vormittag an den Fachvorträgen teilzunehmen und die Ausstellung zu besuchen. Die Fachvorträge werden im Rahmen der Weiterbildung angeboten, alle Teilnehmer erhalten eine entsprechende Teilnahmebestätigung.
Nicht-Mitglieder des FSD/VSS bezahlen CHF 180.- / Person zur Deckung der Kosten für Vorträge und Verpflegung. Bitte zahlen Sie diesen Betrag vor dem 14. März 16 auf unser PCK 12-20612-7, IBAN CH22 0900 0000 1202 0612 7 mit dem Hinweis „VSS-GV 2016“ ein und weisen Sie den Beleg an der Generalversammlung bei der Anmeldung vor.
Bitte melden Sie sich bis spätestens am 14. März 2016 mit beiliegendem Talon an.

01.03.2016

Unser Verband führt am 31. März 2016 im Hotel National, Hirschengraben 24 in Bern seine jährliche Generalversammlung durch.
Sie sind herzlich eingeladen, am Vormittag an den Fachvorträgen teilzunehmen und die Ausstellung zu besuchen. Die Fachvorträge werden im Rahmen einer Weiterbildung angeboten. Alle Teilnehmer erhalten eine Teilnahme-Bescheinigung. Im Konferenzsaal wird eine Simultanübersetzung während des ganzen Tages gewährleistet.
Nicht-Mitglieder des FSD/VSS bezahlen CHF 180.- / Person zur Deckung der Kosten für Vorträge und Verpflegung. Bitte zahlen Sie diesen Betrag vor dem 14. März 16 auf unser PCK 12-20612-7, IBAN CH22 0900 0000 1202 0612 7 mit dem Hinweis „VSS-GV 2016“ ein und weisen Sie den Beleg an der Generalversammlung bei der Anmeldung vor.
Tagesablauf und Programm, siehe Beilage. Bitte melden Sie sich bis spätestens am 14. März 2016 mit beiliegendem Talon an.

01.03.2016

Datum / Zeit:     Donnerstag, 3. November 2016, 8.30 – ca. 17 Uhr

Zielpublikum:   

  • Techniker der Schädlingsbekämpfung
  • Behördenvertreter
  • Lieferanten der Branche

Ort:  Hotel Geroldswil, Grosser Saal, Huebwiesenstrasse 36, 8954 Geroldswil, http://www.hotelgeroldswil.ch/Tel. +41 44 747 87 87. In 30 Min. ab Zürich mit dem ÖV erreichbar, Parkplätze vorhanden

Themen:

Nagerbekämpfung

  • Biologie der Nagetiere
  • Rodentizide: Zulassung, Resistenz, Umweltprobleme
  • Anwendungserfahrungen mit Black Pearl
  • Fallensysteme 

Ladungssicherung im Auto

Praktische Beispiele für eine effiziente und umfassende Dokumentation nach SN 16636

Aktuelle Themen: z.B. Neues zu Bettwanzen, Was beschäftigte unsere Branche im Sommer 2016

Kosten (darin inbegriffen sind: Kurs-Teilnahme, Teilnahmebestätigung, Kursunterlagen, Stehlunch und je eine Kaffeepause am Morgen und Nachmittag):

  • VSS-Mitglieder: CHF 150.–
  • Nichtmitglieder: CHF 400.–
  • Behörden:          CHF 200.–
  • Mitglieder in einem der CEPA angeschlossenen Verband: CHF 200.–
25.02.2016

Das Papierfischchen ist in den Niederlanden ein bedeutender und gefürchteter Hygieneschädling in Neubauten. In Norddeutschland breitet es sich aus. Seit 2008 sind der Beratungsstelle Schädlingsbekämpfung der Stadt Zürich ca. ein Dutzend Befälle bekannt.

Helfen Sie uns mit, die Befallssituation in der Schweiz besser zu kennen. Melden Sie Funde. Fotos mit Unterscheidungsmerkmalen und Adresse, wo Fischchen gemeldet werden können, finden Sie im Anhang.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Isabelle Landau

11.02.2016

Larry Hansen von der Bed Bug Foundation organisiert am 8. April 2016, 10 Uhr eine Veranstaltung im Feuerwehr-Training Center des Frankfurter Flughafens, im Beriech Cargo City Süd. Themen sind: 

  • Einsatz von Bettwanzen-Spürhunden und ihre Vorteile
  • Europaweite Ausbildungs- und Prüfungsrichtlinien der Bed Bug Foundation
  • Zertifizierungsprozesse
  • Ziele
  • Ideen-Dialog zur weiteren Optimierung der Standards
  • Vorführung Bettwanzen-Spürhunde

Bitte senden Sie uns das ausgefüllte Anmeldeformular bis zum 25.03.2016 per Email an larry@bedbugfoundation.org.

 

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